Feldenkrais

Moshé Feldenkrais (1904-1984) ist der Begründer der nach ihm benannten, international anerkannten Feldenkraismethode. Er war Physiker und Judomeister und die letzten 30 Jahre seines Lebens unterrichtete und entwickelte er wirksame Lektionen, um menschliche Funktionen zu verbessern. Bei der Feldenkraisarbeit geht es um das Lernen von gesunden und effizienten Bewegungen sowie das Lernen zu Lernen. Moshé Feldenkrais ging es um eine Freiheit im Denken. Ein gesunder Mensch war für ihn der, der seine verborgenen Träume ausleben kann.

»Zu erlernen, wie man neue Fertigkeiten lernt, scheint mir wichtiger als diese Fertigkeiten selbst.«

Moshé Feldenkrais

In der Feldenkraisarbeit gibt es Einzelstunden und Gruppenstunden. Die Einzelstunden, welche „Funktionale Integration“ (FI) genannt werden, funktionieren über gemeinsam geführte Bewegungen. Die Gruppenstunden, die „Bewusstheit durch Bewegung“ („awareness through movement“ -ATM) genannt werden, funktionieren über verbal angeleitete Bewegungen, sowie der Lenkung der Aufmerksamkeit. Bei den feinst strukturierten Erkundungen des Selbst geht es darum, in der Leichtigkeit und im schmerzfreien Bereich zu bleiben sowie um die Qualität der Bewegung und die Erfahrung. Beide Formen beruhen auf den gleichen Prinzipien und können unabhängig voneinander erfahren werden und sich gegenseitig bereichern.

Ich gebe Einzelstunden nach Absprache, kontaktiere mich hierfür gerne per Mail.

Bis März bin ich in Bremen im Yogastudio Berti Schlüter in der Neustadt, ab April bin ich in Leipzig, noch ohne Raum.

Moshe-Feldenkrais-Amherst-1981
© International Feldenkrais Federation Archive

»Es ist keine Frage von gut oder schlecht. Wichtig ist nur, dass es von Mal zu Mal einfacher wird.«

Moshé Feldenkrais